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Strandmüll-Spülsaummonitoring M-V

Spülsaummonitoring MV Übersicht
Spülsaummonitoring MV Übersicht

Das LUNG hat in enger Kooperation mit verschiedenen Umweltverbänden und Institutionen des Landes ein landesweites Spülsaummonitoring etabliert. Dafür wurden zunächst bereits laufende Aktivitäten gebündelt:

Strandmüll
Strandmüll
  • EUCC - Die Küsten Union Deutschland e. V.
  • Regionale Schule „Windland“ Altenkirchen auf Rügen
  • Biosphärenreservat Südost-Rügen
  • NABU

Darüber hinaus konnten weitere Institutionen gewonnen werden:

  • Verein Jordsand e. V.
  • Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund
  • MeeresBürger-Netzwerk
  • Naturpark Insel Usedom

Zusätzlich betreut das LUNG eigene Monitoringabschnitte an der Küste Westmecklenburgs.

Das Spülsaummonitoring umfasst eine vierteljährliche Aufsammlung, Quantifizierung und Kategorisierung des Strandmülls von 100 m langen Küstenabschnitten. Es basiert damit auf der erprobten OSPAR-Methodik aus der Nordseeregion.

Spülsaummonitoring Methode
Spülsaummonitoring Methode

Für die Arbeiten an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns wurde eine deutschsprachige Kurzhandreichung und ein für die Ostsee angepasstes Erfassungsprotokoll erarbeitet.

Strandmüll-Spülsaummonitoring M-V - deutschsprachige Kurzhandreichung
(PDF, 570 KB)

Strandmüll-Spülsaummonitoring M-V - Erfassungsprotokoll Ostsee
(PDF, 220 KB)

Das Erfassungsprotokoll kann für die Dateneingabe auch im Microsoft Excel Format bezogen werden.
Ansprechpartner:
Herr Dennis Gräwe (Tel.: 03843-777-334)
E-Mail: Herr Grwe

Die gewonnenen Daten werden im LUNG gesammelt und ausgewertet. Es liegen zwischenzeitlich Daten von 30 Stränden vor. Diese können im MDI-MV-Portal eingesehen werden.

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