2.5      Bodenpotentialuntersuchungen und Bildung von Funktionsbereichen

Im Rahmen einer „Landesweiten Analyse und Bewertung der Landschaftspotentiale in Mecklenburg-Vorpommern“ wurde im Zeitraum von 1993 bis 1995 im Auftrag des damaligen Ministeriums für Landwirtschaft und Naturschutz eine umfangreiche Analyse der biotischen und abiotischen Landschaftskomponenten sowie der Landschaft als Ganzes (IWU 1995) für den Maßstabsbereich 1:50.000 durchgeführt. Auf dieser Grundlage wurde das funktionsbezogene Leistungsvermögen der Landschaft (ausgewählte Landschaftspotentiale) eingeschätzt, das wiederum als Grundlage für die Bewertung der Schutzwürdigkeit der Landschaft dient. Zur Ergebnisdokumentation steht ein sehr umfangreiches landesweites und in sich geschlossenes Kartenwerk im Maßstab 1:50.000 inklusive der Dokumentation der einzelnen Landschaftspotentiale über Formblätter zur Verfügung. Das Kartenwerk umfasst je 36 Großkarten pro Einzelpotential für die Analyse und die Bewertung, wobei die Analysekarten durch Schwarz-Weiß- und farbige Karten repräsentiert sind.

 

Die Analyse des Bodenpotentials erfolgte zielgerichtet zur Einschätzung des Leistungsvermögens des Potentials Boden bei der Erfüllung ausgewählter Funktionen. Bei der Betrachtung der zu untersuchenden Funktionen wurden maßgeblich die pedologischen Verhältnisse und die Morphogenese berücksichtigt (deshalb wird im folgenden häufig nur vom Leistungsvermögen des Bodens gesprochen). Hinsichtlich des Vermögens der Landschaftsräume, diese Funktionen erfüllen zu können, wurden folgende partielle Landschaftspotentiale untersucht:

·        Biotisches Ertragspotential,

·        Speicher- und Reglerpotential und

·        Landeskundliches Potential in Bezug auf morphogenetische Einheiten.

 

Mittels eines im weiteren beschriebenen Bewertungsmodus wurde schließlich das Gesamtleistungsvermögen des Bodens (Bodenpotential) ermittelt, welches sich aus den eingeschätzten Teilleistungsvermögen ergibt. Dieses Gesamtleistungsvermögen dient hauptsächlich zur vergleichenden Beurteilung, welche Böden unter Berücksichtigung mehrerer Aspekte herausragen.

 

Die Bewertung der oben erwähnten partiellen Landschaftspotentiale erfolgte auf der Grundlage von Funktionsbereichen, die speziell ermittelt wurden und Böden mit ähnlichen Merkmalskombinationen zusammenfassen. Eine geringfügige Heterogenität innerhalb der gebildeten Funktionsbereiche resultiert aus der Bearbeitung in der chorischen Dimension (erforderliche Generalisierung). Hinsichtlich ihres funktionelles Verhalten weisen die zusammengefassten Böden deshalb eine gewisse Spannbreite auf.

 

Die für die Analyse notwendigen Daten wurden durch die Auswertung folgender Unterlagen ermittelt:

·   Geologische Aufnahmeblätter im Maßstab 1:25.000 für die Geologische Übersichtskarte im Maßstab 1:100.000, Bearbeitungszeitraum: 1953 bis 1976

     Þ   Ausgangssubstrat, morphogenetische Einheiten

·   Mittelmaßstäbige landwirtschaftliche Standortkartierung (Maßstab: 1:100.000), 1979

     Þ   Bodenverhältnisse, Leitbodenformen (Entwicklungszustand), Reliefverhältnisse

·   Karten der Grundwassergefährdung; Karte 4 des Hydrogeologischen Kartenwerkes der DDR - HK50 (Maßstab: 1:50.000), 1985

     Þ   Bodenwasserverhältnisse, Vorbelastungen, oberflächennahe Mineralwasseranomalien

·   Lithofazieskarten Quartär (Maßstab: 1:50.000), 1982 - 1989

     Þ   Genese, Verbreitung morphogenetischer Einheiten und Strukturen

·   Atlas: Hydrochemische Rayonierung und Gesamtmineralisation des Süßwasserbereiches - obere Mineralwassergrenzfläche (Maßstab: 1:200.000), 1974

     Þ   oberflächennahe Mineralwasseranomalien, Halophytenstandorte, Salzwasserquellen

 

In der Abbildung 11 sind die einzelnen methodischen Schritte der Analyse der Landschaftsräume und der Bewertung hinsichtlich ihres Bodenpotentials ersichtlich.

 

Abbildung 11: Methodische Schritte bei der Analyse und Bewertung des Bodenpotentials


1. Schritt

Bildung der Funktionsbereiche

ê

2. Schritt

Vierstufige Einschätzung der Funktionsbereiche hinsichtlich ihres
Leistungsvermögens bei der Erfüllung ausgewählter landschaftshaushaltlicher
und landeskundlicher Funktionen

 

 

 

 

Biotisches

Ertragspotential

 

Speicher- und

Reglerpotential

 

Landeskundliches
Potential

in Bezug auf morpho-genetische Einheiten

 

+

 

3. Schritt

Untersuchung der Funktionsbereiche hinsichtlich des Kriteriums

'extreme Standortbedingungen'

 

ê

 

4. Schritt

Vierstufige Bewertung der Funktionsbereiche hinsichtlich ihres Bodenpotentials

auf der Basis der eingeschätzten Teilleistungsvermögen und

des Kriteriums 'extreme Standortbedingungen'

 

ê

 

5. Schritt

Vierstufige Bewertung der Schutzwürdigkeit der Landschaftsräume
auf der Basis der Bewertung des Bodenpotentials

 

Quelle: Eigene Darstellung

 

1. Schritt: Bildung der Funktionsbereiche

Aufgrund der Untersuchung der Landschaft in der chorischen Dimension und der Größe des Untersuchungsgebietes ist es zweckmäßig, die Vielzahl der Böden zusammenzufassen. Im Rahmen dieses Projektes sind die Böden Mecklenburg-Vorpommerns mit annähernd gleichen Eigenschaften zu 22 Funktionsbereichen zusammengefasst worden.

In der Tabelle 24 erfolgt eine Charakterisierung der Funktionsbereiche. Da die Eigenschaften der Böden im wesentlichen durch folgende Merkmale bestimmt werden, sind sie maßgebend für die Zusammenfassung gewesen:

·        Bodenart (Substrat)

·        Hydromorphie

·        anthropogene Überprägung

 

 

Tabelle 24: Die Funktionsbereiche und ihre Eigenschaften

 

 

Im Ergebnis dessen sind die gebildeten Funktionsbereiche inhaltlich komplex und gehen über die Darstellung der Verbreitung der Böden und der Bodengesellschaften hinaus (vgl. Tabelle 24 mit Tabelle 33).

In der folgenden Übersicht ist ersichtlich, welche Merkmalsausbildungen Berücksichtigung fanden. Dabei wird die maßstabsbedingte Typisierung hinsichtlich der Bodenart und der Hydromorphie deutlich. Die Informationen zur anthropogenen Überprägung beziehen sich vor allem auf großflächige anthropogene Stoffeinträge und mittlere bis größere Deponien.

 

Bodenart (Substrat)

Hydromorphie

anthropogene Belastungen

Sande, Lehme, Tieflehme, Tone, Nieder-, Hochmoortorfe, Kiese, Blockpackungen, Kreide, Kolluvien, Wiesenkalk

sickerwasserbestimmte Böden, grundwasserbestimmte Böden, stauwasserbestimmte Böden

Gülle-, Abwasserverwer-tungsflächen, Rieselfelder, Deponien, Aufschüttung im Siedlungsbereich, Abgrabungen

 

Bei der Bildung der Funktionsbereiche wurden die FB 20 und 21 speziell für die Fassung von stark anthropogen geprägten Böden eingerichtet, die in der Karte 3 als Kultosole zusammengefasst und mit den Flächen der o.g. anthropogenen Belastungen identisch sind.

 

Anhand der funktionsbereichsbildenden Merkmale ist ersichtlich, dass zur Einschätzung des landeskundlichen Potentials in Bezug auf morphogenetische Einheiten weitere Informationen notwendig sind. Besondere morphogenetische Einheiten wurden zusätzlich gekennzeichnet und kartographisch dokumentiert.

 

Karte 3: Bodenfunktionsbereiche in Mecklenburg-Vorpommern


 


Das Teilpotential „biotisches Ertragspotential“ wurde im Rahmen der Bodenpotentialanalyse als das Leistungsvermögen des Landschaftshaushaltes zur kontinuierlichen Erzeugung von verwertbarer Biomasse verstanden. Das „Speicher- und Reglerpotential“ ist das Leistungsvermögen des Landschaftshaushaltes, aufgrund guter Filtereigenschaften oder eines guten Puffervermögens des Bodens unerwünschte Stoffe abzubauen oder den Untergrund aufgrund geringer Durchlässigkeit des Bodens vor diesen Stoffen zu schützen.

Beide Teilpotentiale wurden als „Leistungspotentiale zur Erfüllung der landschaftshaushaltlichen Funktionen“ nach den Merkmalen:

·      Bodenart/-typ,

·      Hydromorphiegrad

·      Kationenaustauschkapazität,

·      Wasserleitfähigkeit,

·      pH-Wert,

·      Nährstoffspeicherung und -nachlieferung,

·      Basensättigung sowie

·      Acker- und Grünlandzahl bewertet.

 

Der landeskundliche Wert der im Ergebnis der pleistozänen Vereisung entstandenen Oberflächenformen, Sedimente und Lagerungsverhältnisse und der holozänen Bildungen liegt vor allem in ihrer Bedeutung der Nachvollziehbarkeit der Landschaftsgenese. Das jetzige Erscheinungsbild ist Ergebnis der Landschaftsgenese, anhand dessen abgelaufene Vorgänge rekonstruiert werden können. Verschiedene geologische und geomorphologische Bildungen sind so selten, dass eine Veränderung bzw. Zerstörung nicht wiedergutzumachende Verluste darstellen würden. Somit wurden die Funktionsbereiche bei der Einschätzung des landeskundlichen Potentials auf das Vorhandensein landeskundlich interessanter Oberflächenformen, Sedimente und Lagerungsverhältnisse hin untersucht. Folgende Kriterien spielen bei der Bewertung des landeskundlichen Potentials eine Rolle:

·      Morphogenese des Landschaftsraumes,

·      Formenausprägung,

·      Seltenheit der Oberflächenformen/Lagerungsverhältnisse und

·      Ursprünglichkeit der Oberflächenformen/Lagerungsverhältnisse.

 

Weiterhin wurden Landschaftsräume berücksichtigt, die durch 'extreme' Standortbedingungen gekennzeichnet sind. Diese zeichnen sich häufig durch eine hohe Artenvielfalt und eine hohe Anzahl seltener Arten der Flora und Fauna aus. Dies ist darin begründet, dass sie meist nur extensiv oder gar nicht durch die Land- und Forstwirtschaft bzw. durch den Bergbau genutzt werden. Die in solchen Landschaftsräumen vorkommenden Arten haben im allgemeinen sehr spezielle Lebensraumansprüche, denen nur dort die spezifische Kombination und Ausbildung von Standortfaktoren gerecht wird. Die Existenz dieser Pflanzen und Tiere ist somit unmittelbar durch eine Intensivierung der Nutzung bzw. Zerstörung solcher Lebensräume bedroht. Es handelt sich dabei also um Landschaftsräume mit Extremwerten von Bodeneigenschaften, wie z.B. sehr hoher Salz-, Wasser-, Huminstoff-, Kalkgehalt bzw. auch sehr geringer Nährstoff- und Wassergehalt.

 

Es ist weiterhin darauf hinzuweisen, dass aus einigen Funktionsbereichen bestimmte geomorphologische Einheiten mit einer besonderen landeskundlichen Bedeutung herausgelöst und eigenständig bewertet wurden, z.B. Dünen und Binnendünen, Blockpackungen, markante Endmoränen, glazifluviatile Rinnen, Oser, Küsten und kleine Inseln. Nach § 2 Abs. 2 Nr. 12 des Landesnaturschutzgesetzes (LNatG) sind Landschaften oder Landschaftsteile mit erdgeschichtlich bedeutsamen geologischen und geomorphologischen Erscheinungsformen sowie einzelne Geotope zu schützen. Offene Binnendünen, Blockpackungen, Oser sowie verschiedene Küstenbildungen (Kliffs, Kliffranddünen und Haken) gehören zu dieser Kategorie und sind gemäß § 20 Abs. 2 LNatG M-V gesetzlich geschützte Geotope.

 

Die abschließende Bewertung der Schutzwürdigkeit des Bodens aus naturschutzfachlicher Sicht erfolgte nach folgender Skala:

·      Bereiche mit sehr hoher Schutzwürdigkeit,

·      Bereiche mit hoher bis sehr hoher Schutzwürdigkeit,

·      Bereiche mit mittlerer bis hoher Schutzwürdigkeit und

·      Bereiche mit geringer bis mittlerer Schutzwürdigkeit.

 

In der Tabelle 25 wird die Bewertung der Funktionsbereiche bzw. geomorphologischen Einheiten hinsichtlich ihrer Schutzwürdigkeit aus Naturschutzsicht zusammengefasst aufgelistet.

 

Tabelle 25: Bewertung der Funktionsbereiche bzw. geomorphologischen Einheiten

Bodenfunktions­bereich bzw. geo­morphologische Einheit

ausschlaggebende Kriterien für die Bewertung der Schutzwürdigkeit

Sehr hohe Schutzwürdigkeit für den Naturschutz

Hochmoor

Seltenheit; ungestörtes Bodenprofil mit besonderer Bedeutung für stratigraphische Untersuchungen; sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber Nährstoffeinträgen und Veränderungen des Wasserregimes; sehr hohes Lebensraumpotential bei ungestörtem Zustand

Niedermoor

ungestörtes Bodenprofil mit besonderer Bedeutung für stratigraphische Untersuchungen; sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber Nährstoffeinträgen und Veränderungen des Wasserregimes; sehr hohes Lebensraumpotential im ungestörten Zustand; Festlegung von Kohlenstoff und Stickstoff (Stoffsenke und -speicher im Landschaftshaushalt) im intakten Zustand, Entwässerung führt zum Abbau der Torfe (Freisetzung von Nährstoffen und CO2)

Auenböden

Bodenwasserverhältnisse unterliegen extremen Schwankungen (von Hochwasserüberflutungen bis zur extremen Austrocknung mit Trockenrissbildung); aufgrund besonderer Standortfaktoren haben sich auentypische Arten und Formen der Flora und Fauna entwickelt (sehr hohes Lebensraumpotential); stark erhöhte Bodenerosion bei Ackernutzung im Überflutungsbereich

Dünen und Binnendünen

besondere morphogenetische Einheiten; Trocken- und Magerstandorte (sehr hohes Lebensraumpotential)

Blockpackungen

seltene (da in der Vergangenheit weitgehend als Steinbruch ausgebeutete) Anhäufungen von Findlingen aller Größen im Zuge einer Endmoräne mit großer naturwissenschaftlicher Bedeutung

stark kalkhaltige Böden

seltene Merkmalsausprägung der Böden; vorhandene bzw. potentielle Bedeutung als Standort für seltene Pflanzen und Tiere (hohes Lebensraumpotential), Neigung zur Verdichtung

salzwasserbeeinflusste Böden

Seltenheit infolge der Bindung an Flachküsten und Salzwasseraustritte im Binnenland; große Bedeutung für halophile bzw. salztolerante Pflanzen- und Tierarten

markante Endmoräne

ausgeprägte Bereiche einer Endmoräne, die insbesondere durch ein stark gegliedertes Relief, verbunden mit besonderen Lagerungsverhältnissen und hoher Wechselhaftigkeit des Substrates gekennzeichnet sind

glazifluviatile Rinnen

hohe landeskundliche Bedeutung der sich über viele Kilometer erstreckenden durchgehenden, schmalen Senken (mit Seen und Mooren), die das ehemalige Spaltennetz des Inlandeises kennzeichnen und durch subglaziale Schmelzwässer und Toteis ausgeformt wurden

Talranderosionsgebiete

Flanken der großen Täler, die als Seitentäler unter periglazialen Bedingungen oft bis 3 km weit in die Hochflächen eingeschnitten wurden und aufgrund der hierbei aufgeschlossenen Schichtenfolge stark wechselnde Substratverhältnisse aufweisen

Oser

geomorphologische Besonderheit der sandig-kiesigen Ablagerungen, die schmale, oft kilometerlange Rücken bilden; Seltenheit, Zerstörung durch Sand- und Kiessandabbau

Küsten und kleine Inseln

besonderes Lebensraumpotential aufgrund der Standortgegebenheiten (haline Einflüsse, Küstendynamik); gehäuftes Vorkommen seltener und geschützter Arten

Hohe bis sehr hohe Schutzwürdigkeit für den Naturschutz

sickerwasserbestimmte Lehme und Tieflehme

hohe natürliche Ertragsfähigkeit; starke Wechselhaftigkeit der Bodeneinheiten und Bodeneigenschaften

Endmoräne

geomorphologische Einheiten mit hoher landeskundlicher Bedeutung, insbesondere bei der Rekonstruktion des zeitlichen Ablaufes der Vereisungen; häufige Wechsel von bindigen und rolligen Lockergesteinen sowie gelegentlich Schollen präquartären Alters

Mittlere bis hohe Schutzwürdigkeit für den Naturschutz

grund- und stauwasser-bestimmte Sand-Tieflehmstandorte

Verdichtungsneigung; große Sorptionsfähigkeit, gutes Puffervermögen und geringe Durchlässigkeit

tonige Böden

stark bindig, sehr hohe Verdichtungsneigung, starke Quellungen bzw. Schrumpfungen in Abhängigkeit vom Wassergehalt

Kolluvisol

gemischte Zusammensetzung infolge laufender Abtrags- und Anlagerungsprozesse; oft mächtige A-Horizonte

Geringe bis mittlere Schutzwürdigkeit für den Naturschutz

sandige bis kiesige Böden

geringer Tonanteil, schneller Humusabbau infolge guter Durchlüftung, hohe Durchlässigkeit, geringe Sorptionsfähigkeit

Sander

weite Verbreitung, überwiegend sandige Böden

Beckenbildungen

feinkörnige glazilimnische Schmelzwassersande, -schluffe und -tone mit Mächtigkeiten zwischen 0 und 10 m (maximal 20 m);

Grundmoräne

weite Verbreitung und vergleichsweise geringe Differenzierung

anthropogene Böden

anthropogen stark veränderte Böden, die aufgrund vielfacher Eingriffe als nicht mehr voll funktionsfähig eingeschätzt werden

Quelle: nach IWU (1995), vereinfacht