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Wochenbericht zur Immissionssituation in M-V

Messverfahren zur Ermittlung der Kohlenmonoxidkonzentration

Die Kohlenmonoxidkonzentration in der Außenluft wird mittels CO-Analysator TE48C gemessen. Das Funktionsprinzip basiert auf der Absorption von Infrarotstrahlung durch Kohlenmonoxid (CO).
Gemessen wird nach dem Gasfilterkorrelationsprinzip oder durch Vergleich von Probenluft mit einer stickstoffbefüllten Referenzzelle. Das Kohlenmonoxidmolekül absorbiert Infrarotlicht mit einer Wellenlänge von 4,6 µm. Dabei hängt der Grad der Absorption unmittelbar von der Kohlenmonoxidkonzentration ab.

Anwendung findet ein Doppelstrahlgerät, bei dem die Strahlengänge durch ein Blendenrad gleichzeitig periodisch unterbrochen werden. In einem Strahlengang liegt die Analysenkammer (Messküvette), durch die das Messgas (Außenluft) mittels Sonde in das Gerät geführt wird. Gleichzeitig wird die Strahlung der Infrarotquelle abwechselnd durch ein CO- und ein N2-Gasfilter und anschließend über ein Bandpassfilter in eine Vergleichskammer (Filterküvette) geführt. Die Aufgabe des CO-Gasfilters besteht darin, ein Referenzsignal zu erzeugen, das beim Durchstrahlen der optischen Bank nicht mehr geschwächt werden kann (N2-Filter für IR-Strahlung durchlässig). Da andere Gase das Detektorsignal nicht modulieren, kann der Analysator besonders auf CO reagieren. Enthält die Abgasprobe CO, so entnimmt sie durch Absorption beim Durchfließen der Analysenkammer ihrem Strahlenbündel bereits einen Teil der CO-spezifischen Strahlung. Am Ausgang der optischen Bank wird die Intensität gemessen.

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