Die Bewertung der Messergebnisse der Luftmessstationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde nach der 39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (39. BImSchV) durchgeführt.
Die Entwicklung der Schadstoffkonzentrationen zeigt seit dem Beginn der Messungen durch das Luftmessnetz Mecklenburg-Vorpommern je nach Messort und Schadstoffkomponente einen unterschiedlichen Verlauf.
Die beobachteten Immissionskonzentrationen der zu überwachenden Schadstoffe Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Benzol und Blei (als Bestandteil der PM10-Fraktion des Schwebstaubs) liegen wie auch den Vorjahren landesweit deutlich unterhalb der gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit und zum Schutz der Vegetation.
Auch der Schwermetallgehalt der PM10-Fraktion, beurteilt anhand des Gesamtgehalts der Elemente Cadmium, Nickel und Arsen liegt deutlich unterhalb der zum Schutz der menschlichen Gesundheit festgelegten Zielwerte der 39. BImSchV. Das gleiche gilt auch für den Gehalt an Benzo(a)pyren (Marker für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) in der PM10-Fraktion.
Bei den überwiegend durch den motorisierten Verkehr verursachten Stickstoffdioxidimmissionen ist in den letzten Jahren kein abnehmender Trend mehr zu erkennen. Die Grenzwerte werden jedoch an allen Stationen mit Ausnahme der Station Rostock-Am Strande sicher eingehalten. An der Messstelle Rostock-Am Strande wurden in den letzten fünf Jahren Überschreitungen des Grenzwertes für Stickstoffdioxid zuzüglich der Toleranzmarge bezogen auf das Jahresmittel registriert. Daher ist für den betroffenen Bereich ein Luftreinhalteplan zur Reduktion der Stickstoffdioxidbelastung erarbeitet worden. Auch im Jahr 2010 wurde der nach 39. BImSchV maximal zulässige Jahresmittelwert überschritten, woraus sich die Notwendigkeit der Notifizierung bei der Europäischen Kommission ergibt.
Auch für Ozon ist kein signifikanter Rückgang der Konzentrationen seit 1994 erkennbar. Die Ozon-Jahresmittelwerte folgen keinem erkennbaren Trend, sondern sind stark durch die Witterungssituation der Jahre geprägt. Im Vergleich zu den Jahren 2008 und 2009 fiel das Jahr 2010 aufgrund der für die Ozonbildung günstigeren Witterungsbedingungen ozonreicher aus.
Für Feinstaub (PM10) kann seit 2002 kein eindeutiger Trend mehr beobachtet werden. Stattdessen schwanken die jährlichen PM10-Staubimmissionen von Jahr zu Jahr in Abhängigkeit von der Witterung. Im Jahr 2010 lagen die Werte im Vergleich zu den drei Vorjahren höher, was vor allem auf die lang anhaltende trockene und kalte Witterungsperiode zu Beginn des Jahres 2010 zurückzuführen ist. So wurden an allen Stationen Überschreitungen des Tagesmittelwertes von 50 µg/m³ beobachtet, jedoch wurden die maximal zulässigen 35 Überschreitungstage an allen Stationen eingehalten. Die meisten Überschreitungen wurden mit 33 Tagen an der Station Rostock-Am Strande gezählt. Der Grenzwert bezogen auf den PM10-Jahresmittelwert wurde an allen Stationen sicher eingehalten.
Die Schadstoffe im einzelnen:
Schwefeldioxid (SO2)
An allen Messstationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden 2010 die nach der 39. BImSchV gültigen Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit sowie zum Schutz von Ökosystemen von 20 µg/m³ sicher eingehalten.
So ergeben sich für Schwefeldioxid Jahresmittelwerte zwischen 2 und 4 µg/m³ nahe der Nachweisgrenze, der höchste beobachtete Wert erreicht damit gerade ein Fünftel des nach 39. BImSchV maximal zulässigen Wertes zum Schutz der Vegetation. Sowohl der höchste Jahresmittelwert (4 µg/m³) als auch der höchste Winterhalbjahreswert (5 µg/m³) wurden an der ländlichen Station in Löcknitz registriert. Für Schwefeldioxid macht sich der Ferntransport nur noch schwach an der weit östlich im Land gelegenen Station Löcknitz bemerkbar. Die höchsten SO2-Konzentrationen werden hier im Mittel bei südöstlichen Winden registriert. So wurde der maximale Tagesmittelwert mit 32 µg/m³ am 24. Januar in Löcknitz bei Winden aus vorherrschend südöstlicher Richtung registriert.
Feinstaub (PM10)
Seit 1998 wird anstelle der Gesamtschwebstaubkonzentration die Konzentration der PM10-Fraktion des Schwebstaubs, das sind Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner oder gleich 10 µm, ermittelt.
Die PM10-Jahresmittelwerte liegen in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2010 zwischen 18 und 31 µg/m³. Der Grenzwert von 40 µg/m³ bezogen auf das Jahresmittel wird damit wie in den Vorjahren an keiner Station überschritten. Der höchste gemessene Jahresmittelwert wurde mit 31 µg/m³ an der verkehrsnahen Station Rostock-Am Strande ermittelt.
Der Tagesmittelwert von 50 µg/m³, der im Jahr nicht öfter als 35 mal überschritten werden darf, stellt für die Kurzeitbelastung durch Feinstaub einen wesentlich strengeren Grenzwert dar. An allen Messstandorten lag die Anzahl der Überschreitungen des Tagesmittelwertes von 50 µg/m³ im Jahr 2010 unter dieser in der 39. BImSchV festgelegten zulässigen Häufigkeit. An der verkehrsnahen Messstation Rostock-Am Strande wurden 33 Überschreitungstage registriert, wobei an acht der 33 Tage auch die anderen Rostocker Stationen Überschreitungen aufwiesen. Ein Teil der hier registrierten Überschreitungstage ist eindeutig auf die Wirkung lokaler Baumaßnahmen zurückzuführen. In diesem Zusammenhang ist einmal mehr darauf hinzuweisen, dass auch auf Baustellen geeignete Maßnahmen getroffen werden sollen, die eine zusätzliche Staubaufwirbelung verhindern.
Feinstaub (PM2,5)
Bei PM2,5 handelt es sich um die Fraktion des Schwebstaubs, die sich auf Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner oder gleich 2,5 µm bezieht.
Die im Juni 2008 in Kraft getretene neue EU-Luftqualitätsrichtlinie 2008/50/EG, die durch die 39. BImSchV im Juni 2010 in nationales Recht umgesetzt wurde, sieht neben Zielwerten und Grenzwerten für PM2,5 ein nationales Ziel zur Expositionsreduktion vor. Hierbei steht eine generelle Verbesserung der Luftqualität zum Gesundheitsschutz im Vordergrund, nicht nur eine Begrenzung an Belastungsschwerpunkten. Dafür ist in der Richtlinie eine PM2,5-Reduktion der städtischen Hintergrundbelastung bis 2020 je nach Vorbelastung um bis zu 20 % vorgesehen. Um die Reduktion zu überprüfen, wird ein "Indikator für die durchschnittliche Exposition" (AEI) eingeführt. Dieser wird als über drei Kalenderjahre gleitender Mittelwert der deutschlandweit im städtischen Hintergrund registrierten Konzentrationswerte berechnet. Bis zum Jahr 2015 muss die Belastung bereits auf 20 µg/m³ reduziert werden. Diese Verpflichtung zur Expositionsreduktion entspricht einem Grenzwert. In Mecklenburg-Vorpommern liefern die beiden im städtischen Hintergrund gelegenen Stationen Rostock-Warnemünde und Güstrow die entsprechenden AEI-Werte. Nur für Mecklenburg-Vorpommern betrachtet, ergibt sich ein AEI-Mittelwert von 11,8 µg/m³ (2008-2010). Gemäß der Definition des AEI sind jedoch alle dafür vorgesehenen Messstellen in Deutschland zu berücksichtigen.
Zusätzlich ist in der neuen Luftqualitätsrichtlinie ein Grenzwert für den Jahresmittelwert von 25 µg/m³ festgelegt, der im gesamten Bundesgebiet ab dem Jahr 2015 eingehalten werden muss, d.h. nicht nur im städtischen Hintergrund sondern auch an Belastungsschwerpunkten. Für das Jahr 2010 wurden an den Stationen Rostock-Warnemünde und Güstrow PM2,5-Jahresmittelwerte von 12 µg/m³ bzw. 15 µg/m³ ermittelt.
Stickoxide
An allen Messstationen (bis auf Rostock-Am Strande) wird der ab dem Jahr 2010 einzuhaltende wirkungsbezogene Jahresgrenzwert von 40 µg/m³, der dem Schutz der menschlichen Gesundheit dient, eingehalten. Auch der für Stickoxide (NOx) ab dem Jahr 2010 geltende Jahresgrenzwert von 30 µg/m³ zum Schutz der Vegetation wird nicht überschritten.
An der Messstelle Rostock-Am Strande lag der Jahresmittelwert im Jahr 2010 bei 44 µg/m³. Gegenüber den Vorjahren ist hier zwar eine ausgeprägte Abnahme zu verzeichnen, diese ist jedoch hauptsächlich auf die durch umfangreiche Bauarbeiten im Jahr 2010 verursachte deutliche Verringerung der Zahl der die Messstelle passierenden Fahrzeuge zurückzuführen. Da der ab 2010 gültige Grenzwert von 40 µg/m³ nicht eingehalten wurde, ist eine Notifizierung bei der EU obligatorisch. Der Notifizierung ist ein Maßnahmenkatalog (s.a. Luftreinhalte- bzw. Aktionsplan Rostock) beizufügen, der die Einhaltung des Grenzwertes bis zum Jahr 2015 sicherstellt.
Die emissionsferneren ländlichen Standorte sind weniger mit Stickstoffdioxid belastet als die verkehrsnahen Stationen. Die gemessenen Jahresmittelwerte für Stickstoffdioxid an den ländlich gelegenen Messstationen (8 bis 14 µg/m³) liegen deutlich unter den Jahresmittelwerten der verkehrsnah gelegenen Messstationen (24 und 44 µg/m³).
An allen Messstationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird der ab dem Jahr 2010 geltende Einstundengrenzwert von 200 µg/m³, der im Jahr nicht öfter als 18 mal überschritten werden darf, eingehalten. Nur einmal wurde an der Station Rostock-Am Strande ein Messwert über 200 µg/m³ registriert. Die höchste Einstundenmittelkonzentration von 201 µg/m³ wurde am 26. Januar gemessen.
Ozon (O3)
Für eine flächendeckende Überwachung der Ozonkonzentration und die Ermittlung regionaler Besonderheiten wird die Ozonkonzentration sowohl an den ländlich als auch an einigen verkehrsnah gelegenen Messstationen erfasst.
Die Auswertung der Ozonsituation des Jahres 2010 erfolgt gemäß der 39. BImSchV.
Für Ozon ist kein signifikanter Rückgang der Konzentrationen seit 1994 erkennbar. Der Zielwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit, der als 8-Stundenmittelwert 120 µg/m³ (einstündig gleitend) an höchstens 25 Tagen im Jahr gemittelt über 3 Jahre überschreiten darf, wurde im Berichtszeitraum an allen Stationen eingehalten. Die Jahresmittelwerte lagen an allen Stationen zwischen 35 und 55 µg/m³. Sie folgen keinem erkennbaren Trend, sondern sind stark durch die Witterungssituation der Jahre geprägt.
Ozon ist sehr stark von den meteorologischen Gegebenheiten abhängig. Lang andauernde sonnige Hochdruckwetterlagen mit hohen Temperaturen führen zu verstärkter Ozonbildung in bodennahen Schichten. Im Jahr 2010 waren die meteorologischen Bedingungen für die Ozonbildung günstiger als in den Vorjahren, daher fielen die Werte 2010 im Vergleich zu den Jahren 2008 und 2009 höher aus. Der Informationswert der 39. BImSchV zum Schutz der menschlichen Gesundheit von 180 µg/m³ wurde nur maximal an zwei Tagen überschritten, zweimal in Göhlen (9.7. u. 10.7.) und einmal an den anderen ländlich gelegenen Stationen und in Güstrow (10.7.). Die Alarmschwelle von 240 µg/m³ (Mittelwert über eine Stunde), bei deren Überschreitung bei kurzfristiger Exposition ein Risiko für die Gesundheit der Gesamtbevölkerung besteht, wurde an keiner der Stationen erreicht. Die höchsten Einstundenmittelwerte des Jahres 2010 (192 bis 197 µg/m³ an ländlichen Stationen) wurden am 10. Juli registriert.
Zum Schutz der Vegetation werden Konzentrationssummenwerte oberhalb eines Schwellenwertes (AOT40 = accumulated ozone exposure over a threshold of 40 ppb) betrachtet. Der AOT40-Schwellenwert wird als Summe der Differenzen zwischen der stündlichen Ozonkonzentration über 80 µg/m³ und 80 µg/m³ (80 µg/m³ entsprechen 40 ppb) unter ausschließlicher Verwendung der täglichen Einstundenmittelwerte zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr MEZ während der Vegetationsperiode (Mai bis Juli) gebildet.
Der als Zielwert zum Schutz der Vegetation geltende AOT40-Wert darf über 5 Jahre gemittelt 18000 µg/m³·h nicht überschreiten. Im Jahr 2010 wurde dieser Wert an allen Stationen eingehalten
Die langfristigen Ziele, die EU-weit für das Jahr 2020 anzustreben sind, wurden im Jahr 2010 nur zum Teil eingehalten. Das betrifft das langfristige Ziel zum Schutz der menschlichen Gesundheit von 120 µg/m³ als gleitender 8-Std.-Mittelwert, der an allen Stationen des Landes nicht eingehalten wurde. Die maximalen 8-Stundenmittelwerte des Jahres lagen zwischen 123 µg/m³ an der Station Rostock-Holbeinplatz und 189 µg/m³ an der Station Güstrow.
Als langfristiges Ziel (2020) zum Schutz der Vegetation wird angestrebt, einen AOT40-Wert von 6000 µg/m³·h nicht mehr zu überschreiten; dieses langfristige Ziel wird an den ländlichen Stationen noch nicht erreicht.
Benzol
Die Jahresmittelwerte für Benzol liegen weit unter dem zulässigen Grenzwert der 39. BImSchV für das Jahr 2010 in Höhe von 5 µg/m³.
Die gemessenen Benzolkonzentrationen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Ein maximaler Jahresmittelwert von 1,2 µg/m³ ist im Jahr 2010 sowohl an der Messstation Rostock-Holbeinplatz als auch an der Station Rostock-Am Strande ermittelt worden. Somit wird auch der Grenzwert von 5 µg/m³ sicher eingehalten.
Kohlenmonoxid (CO)
An allen Messstationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird der für das Jahr 2010 gültige Grenzwert nach der 39. BImSchV (höchster Achtstundenmittelwert) sicher eingehalten.
Die maximalen 8-Std.-Mittelwerte des Jahres 2010 (max.1,76 mg/m³, Rost.-Holbeinpl.) liegen weit unter dem Grenzwert von 10 mg/m³. Im Jahresmittel verlaufen die Kohlenmonoxidkonzentrationen an den verkehrsnah gelegenen Messstationen und im ländlichen Raum seit Jahren auf sehr niedrigen Niveau. Das gilt mit Jahresmittelwerten zwischen 0,33 und 0,37 mg/m³ an den verkehrsnahen Messstationen Rostock-Holbeinplatz und Schwerin-Obotritenring auch für das Jahr 2010.
Blei im Feinstaub/PM10 (Pb)
Die Jahresmittelwerte für Blei im Feinstaub (PM10) liegen weit unter dem zulässigen Grenzwert der 39. BImSchV in Höhe von 0,5 µg/m³. Die gemessenen Bleikonzentrationen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Die maximalen Jahresmittelwerte von 0,005 µg/m³ im Jahr 2010 sind jeweils an der Messstation Rostock-Holbeinplatz und Gülzow ermittelt worden.
Cadmium im Feinstaub/PM10 (Cd)
Die Jahresmittelwerte für Cadmium im Feinstaub (PM10) liegen auch jetzt schon unter dem ab 31.12.2012 geltenden Zielwert der 39. BImSchV in Höhe von 5 ng/m³. Die gemessenen Cadmiumkonzentrationen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der maximale Jahresmittelwert von 0,15 ng/m³ ist im Jahr 2010 an der Messstation Gülzow ermittelt worden.
Nickel im Feinstaub/PM10 (Ni)
Die Jahresmittelwerte für Nickel im Feinstaub (PM10) liegen auch jetzt schon unter dem ab 31.12.2012 geltenden Zielwert der 39. BImSchV in Höhe von 20 ng/m³. Die gemessenen Nickelkonzentrationen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der maximale Jahresmittelwert von 2,15 ng/m³ ist im Jahr 2010 an der Messstation Rostock-Holbeinplatz ermittelt worden.
Arsen im Feinstaub/PM10 (Pb)
Die Jahresmittelwerte für Arsen im Feinstaub (PM10) liegen auch jetzt schon unter dem ab 31.12.2012 geltenden Zielwert der 39. BImSchV in Höhe von 6 ng/m³. Die gemessenen Arsenkonzentrationen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der maximale Jahresmittelwert von 0,61 ng/m³ ist im Jahr 2010 an der Messstation Rostock-Holbeinplatz ermittelt worden.
Benzo(a)pyren im Feinstaub/PM10 (Pb)
Die Jahresmittelwerte für Benzo(a)pyren im Feinstaub (PM10) liegen unter dem ab 31.12.2012 geltenden Zielwert der 39. BImSchV in Höhe von 1,0 ng/m³. Die gemessenen Benzo(a)pyrenkonzentrationen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der maximale Jahresmittelwert ist im Jahr 2010 an der Messstation Gülzow mit 0,47 ng/m³ ermittelt worden.